26. Jan, 2009
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Der Klappentext war für mich viel versprechend, jedoch wurde ich entäuscht. Am Anfang war es noch spannend, wie beschrieben wurde, wie der “Cupido” sein Opfer aussucht, beschattet und dann zu schlägt. Dannach wird es ein wenig langatmig da, immer wieder auf die Vergewaltigung des Opfers, welches zu gleich auch die Hauptfigur ist, eingegangen wird. Nebenbei wird noch eine Liebegeschichte beschrieben, welche schon von anfang an absehbar ist. Somit ergibt sich nie etwas wirklich spannendes, wie es eigentlich bei einem Thriller sein sollte.
Nach den ersten 100 Seiten wollte ich es schon aufgeben, habe mich jedoch durchgerungen, dass Buch komplett zu lesen. Die letzen 100 Seiten wurden zum Glück nochmals spannend, ich hätte mir gewünscht, dies wäre über das Ganze Buch so.
Nun aber ein wenig über den Inhalt:
Die blonde Chloe ist Jurastudentin und mit dem aufstrebenden Junganwalt Michael liiert. Sie steht kurz vor dem Examen und einer viel versprechenden Karriere als Rechtsanwältin. Eines Nachts wird sie in ihrem Schlafzimmer von einem Mann mit Clownsmaske brutal vergewaltigt und geschändet. Sie erwacht auf der Intensivstation. Der Täter wurde nicht gefasst.
Chloe ändert Ihren Namen, damit Sie ohne Represalien weiterleben kann. Als C.J. Townsend ist Sie eine erfolgreiche Staatsanwältin in Miami. Sie leitet die Sonderkommission Cupido. Seit etwa einem Jahr wird ein Serienmörder gejagt. Er hat junge blonde Frauen entführt, sie einige Tage festgehalten, vergewaltigt und gequält. Jedem Opfer ist der Thorax mit einem Skalpel geöffnet und das Herz entnommen worden. Wegen seines grausamen und brutalen Vorgehens hat man den Täter Cupido getauft. Zur Sonderkommission gehört auch Dominick, Special Agent der Mordkommission von Miami. Aufgrund eines Tipps wird ein Jaguar XJ von der Polizei angehalten, in dessen Kofferraum der Leichnam eines jüngst vermissten Opfers gefunden wird. Auch dieses Mädchen ist verstümmelt, auch ihr fehlt das Herz. Der Fahrer wird festgenommen. C.J. und die übrigen Mitglieder der Sonderkommission sind davon überzeugt, dass es sich um Cupido handelt. Im Laufe der Zeit dämmert ihr, dass es sich bei diesem Mann auch um den Täter mit der Clownsmaske handelt, der sie damals vergewaltigt hatte. Er darf unter keinerlei Umständen wieder frei kommen. Die Vergangenheit holt C.J. ein. Die Frage die sich stellt, darf C.J. überhaupt Anklage erheben oder ist Sie befangen? Handelt es sich überhaupt um den Serienmörder oder ist er nur ein Bauernopfer? Fragen über Fragen.
So long!
20. Jan, 2009
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Wer es satt hat, den langweiligen Balken beim Aufstarten seines Fedora 10 anzusehen, der sollte hier ein bisschen weiterlesen.
Damit man in den genuss des neuen boot splash screens kommt, muss die grub.conf ein bisschen getweakt werden. Dazu öffnet man ein Terminal und gibt folgendes ein:
$ su -
Passwort:
# vi /etc/grub.conf
Nachdem man nun im Editor ist, fügt man vga=792 hinzu, die grub.conf sollte dann in etwa so ausschauen:
title Fedora (2.6.27.5-117.fc10.i686)
root (hd0,0)
kernel /vmlinuz-2.6.27.5-117.fc10.i686 [...] rhgb quiet vga=792
initrd /initrd-2.6.27.5-117.fc10.i686.img
Nach einem reboot, erscheint der neue splash screen
So long!
20. Jan, 2009
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Seit dem 17.01.09 kann man sich aus dem App Store die Applikation Xing auf sein iPhone laden. Da die Applikation kostenlos ist, habe ich dies gestern am Abend gemacht.
Nach kurzer Authentifizierung, wurden mir all meine News, Nachrichten und Kontakte dargestellt. Beim anwählen der Kontakte erscheint wie man es sich von Xing gewohnt ist, ein Bild des Kontakts plus Vorname, Nachname und aktuelle Firma. Klickt man nun auf einen Kontakt bekommt man alle Telefonnummern, die der entsprechende Kontakt freigegeben hat und kann diesen dann auch direkt anwählen.
Ich finde die Applikation gut umgesetzt und werde dies sicher häufiger benutzen.
So long!
5. Jan, 2009
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Wer kennt das Spiel Duke3d nicht von früher und wie frickelig es war, ein Netzwerk einzurichten, wenn man mit mehr als einem Spieler spielen wollte.
Da musste man das Netzwerk über BNC-Kabel und Terminatoren aufbauen, nicht so wie heute, wo man das Netzwerkkabel einfach in den Router einsteckt und es dann auch schon los geht. Nun denn, diese Zeiten sind vorbei und man hat kein DOS und Windows95 mehr auf seinem Rechner, geschweige das IPX-Protokoll.
Wie bekommt man nun Duke3D unter WinXP zum laufen, diese Frage stellte sich mir als ich angefragt wurde ob mir bekannt sei, obDuke3D über LAN funktioniert.
Nach ein bisschen Googeln, war mir schnell klar, dass ich ein paar Programme aus dem Netz brauche, zum einten wäre dies “Duke Nukem 3D Multiplayer Setup [2]“, man kann es auch von hier herunterladen [1], nebst dem braucht es noch “Duke3D Multiplayer setup – VatVit 2005 [3]“ (kann ebenfalls hier herunterladen [4] werden), welches die Konfiguration vornimmt und das Ganze dann auch startet.
Wie installiert man nun die einzelnen Programme:
- Entpacken der Datei “duke3d_w32_b19.1_bin.zip”
- Kopieren der “DUKE3D.GRP” Datei in das entpackte Verzeichnis
- Entpacken von “Duke3DMPSETUP_win32-VatVit-11.2.2005.zip”
- Die EXE-Datei ins gleiche Verzeichnis kopieren, in welches die Datei “DUKE3D.GRP” kopiert wurde.
- Die Installation ist abgeschlossen
Starten eines Netzwerkspieles:
- Dazu das Programm “Duke3DMPSETUP_win32-VatVit-11.2.2005.exe” starten
- Nickname eingeben
- Broadcast on LAN aktivieren
- Anzahl der Spieler eingeben (immer einer weniger als man tatsächlich ist)
- Auf “Save & Play” klicken
Was wir nicht ausprobiert haben ist, ob dass “High Resolution Pack (HRP)”, welches man von hrp.duke3d.net [5] runterladen kann oder auch hier bekommt [6], mit dieser Lösung harmoniert. Mittels des HRP ist es möglich, Duke3d auf einem WinXP Rechner laufen zu lassen und erst noch in einer anständigen Auflösung.
Jetzt heisst es: Come get some!
So long!
Quelle
- [1] http://persoenlich.wirtschaftsinformatiker.cc/2009/01/05/duke3d-und-das-liebe-netzwerk/duke3d_w32_b191_bin/
- [2] http://duke3dmp.sourceforge.net/duke3d_w32_b19.1_bin.zip
- [3] http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=135085&package_id=148514&release_id=316660
- [4] http://persoenlich.wirtschaftsinformatiker.cc/2009/01/05/duke3d-und-das-liebe-netzwerk/duke3dmpsetup_win32-vatvit-1122005/
- [5] http://hrp.duke4.net/download.php
- [6] http://persoenlich.wirtschaftsinformatiker.cc/wp-content/uploads/2009/01/dn3d_hrp-27-04-2007.zip
5. Jan, 2009
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Als ich mein Rechner von Fedora 9 auf Fedora 10 geupdated habe, konnte ich von meinem Mac nicht mehr auf die Verzeichnisse des Linux Rechners zugreifen. Google sei dank, hatte ich alsbald die Lösung gefunden.
Das Problem liegt daran, dass die AppleDB auf dem Linux Rechner nicht erneuert wurde, als ich den upgrade von 9 nach 10 machte. Dies passiert, wenn der Mac nicht verbunden ist mit dem Linux Rechner.
Wie löst man nun dieses Problem:
- atalk-server stoppen
- .AppleDB im Verzeichnis löschen, welches geshared werden sollte.
- atalk-server starten
- Verbindung wieder herstellen
Mehr zu diesem Problem kann man hier nachlesen [1].
So long!
Quelle
- [1] http://lists.apple.com/archives/macosx-interop/2007/Jul/msg00002.html